Freitag, 17. Juni 2016

{Wölkchens Freitags Fragen} Von Seitenzahlen und grauenvollen Filmen

  
Auf dem schönen Blog Wölkchens Bücherwelt gibt es jeden Freitag die... na was wohl, die Freitags Fragen *gg*

Ich finde die Aktion echt cool und mache sehr gerne mit!








Bücher-Frage:

Ist es dir wichtig wie viele Seiten ein Buch hat oder ist es dir egal ob es dünn oder dick ist? 

Ich würde ja gerne behaupten, es sei mir egal, aber wenn ich kritisch mit mir bin (und das bin ich gerne), muss ich zugeben, dass ich mir Kurzgeschichten eher weniger anfangen kann und bei ganz dicken Wälzern (so ab 500 oder 600 Seiten *EDIT* Habe bemerkt, dass sehr sehr viele meiner Bücher um die 500 Seiten haben. Das kam mir nur meist kürzer vor, weil sie gut zu lesen waren *gg* Erhöhen wir also auf etwa 800 Seiten) eher zögere. Ganz einfach weil ich nicht weiß, ob die Story mich so packen kann, dass ich derart lange dranbleiben möchte. Wenn ich allerdings eine richtig gute Reihe beginne, freue ich mich, wenn die Folgebände immer dicker werden (man beachte die Matthew Shardlake-Reihe *gg*), weil ich dann mehr Zeit mit den Charakteren verbringen kann.

Der erste Band der historischen Krimireihe um den buckligen (und überaus liebenswerten) Anwalt Matthew Shardlake liegt mit 480 Seiten und recht großer Schrift noch im absoluten Normalbereich, was die Länge betrifft. Dahingegen können Band 5 und 6 mit je über 750 Seiten Lesevergnügen aufwarten.



Private Frage:

Welches war der schlechteste Film den du je gesehen hast?

*lach* Die Frage finde ich echt genial und ich kann sie ziemlich leicht beantworten, obwohl es schon eine Weile her ist, dass ich den Film gesehen habe... Good for nothing


Wer könnte dem traumhaft schönen Filmplakat samt coolem Titel widerstehen?

Leider wurde der Film dem Cover so gar nicht gerecht.

Die Landschaftsbilder waren schön anzusehen und der Anfang war auch noch ... na ja, fast vielversprechend, aber mit dem Fortschreiten der Handlung (falls da eine war) entschädigten einen die Wüstenaufnahmen nicht mehr für die fehlenden/schlechten Dialoge und es stellte sich heraus, dass sich die Macher irgendwie verzettelt hatten. Es war kein richtiger Western und keine ordentliche Satire, es war nichts mit sonderlichem Tiefgang und schon gar nicht war es ein Liebesfilm.

Zumindest kann ich sagen, dass meiner Meinung nach überraschend wenig Klischees bedient wurden bzw. sich manche Dinge in eine gänzlich andere Richtung entwickelten, als ich angenommen hatte. Es gab schon auch Szenen, die ganz nett waren, aber insgesamt konnte mich Good for nothing leider nicht überzeugen.

Kommentare:

  1. Huhu!

    500 Seiten finde ich eigentlich noch absolut im Rahmen. :D Ich mag sogar Bücher ab 500 Seiten lieber, weil kürzere Bücher oft das Gefühl hinterlassen zu schnell ausgelesen zu sein. Wenn das Buch natürlich furchtbar ist, dann freue ich mich auch eher, wenn es nicht so viele Seiten hat.
    Von "Good for nothing" hatte ich bisher noch nicht gehört, aber ich bin auch nicht so der Westernfilmfan. Aber jetzt werde ich von dem Finger wohl auf jeden Fall die Finger lassen. ;)

    Liebe Grüße,
    Diana

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    1. *lol* Ich hab auch gerade bemerkt, dass die meisten meiner Bücher um die 500 Seiten haben...

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  2. Huhu,
    dein Film hört sich auch echt übel an. Ich finde das Cover schon schrecklich :-D. Ich hasse es immer, wenn die Dialoge in einem Film schlecht sind, da sie ja schon den größten Teil einnehmen.

    Liebe Grüße

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    1. Was?! Das Cover gefällt dir nicht? Ich bin voll verknallt darin *gg*

      Ja, bei Good for nothing wurde nicht viel gesprochen und wenn, dann war's nicht wirklich gut...

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  3. Hallöchen :)

    Also bei 800 Seiten muss ich schon echt überzeugt sein, dass mir das Buch gefällt. Ich würde auch sagen, mein Rahmen liegt bei "auf gut Glück" Büchern auch so bei um die 500 Seiten.
    Deine viel geliebte Anwaltsreihe hab ich hier auch noch liegen, zumindest den Anfang :) Ich hoffe ich komm irgendwann mal dazu <3

    Liebe Grüße
    Ivy

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    1. Oh, die musst du unbedingt lesen. Die wird eigentlich auch mit jedem Buch besser *hihi*

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  4. Hallo, :)
    wie du es schon sagst: Wenn ein Buch sich gut lesen lässt und man in der Geschichte drin ist, dann lesen sich auch 500 Seiten weg wie 200.^^ Aber bei über 800 Seiten zögere ich auch eher. ;)
    "Good for nothing": Da ist der Titel wohl Programm.^^ Ich kenne den Film nicht, aber das hört sich auch nicht so vielversprechend an.

    Liebe Grüße,
    Marina

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